Mit YouTube Geld verdienen

Wie verdient man mit YouTube Geld?

Zusammenfassung

Illustration: mit YouTube Geld verdienen

YouTube-Monetarisierung wirkt einfach: Du veröffentlichst Videos, YouTube schaltet Werbung und du erhältst einen Anteil der Einnahmen. In der Praxis hängt alles von deiner Teilnahmeberechtigung, der Qualität deiner Zielgruppe und deinem Content-Typ ab.

Wie funktioniert die Monetarisierung auf YouTube?

Die Monetarisierung auf YouTube läuft über das YouTube-Partnerprogramm (YPP). Nach der Aufnahme können in deinen Videos Anzeigen erscheinen und du erhältst einen Anteil der Einnahmen über Google AdSense — das ist die native Monetarisierung.

Dazu gehören Pre-Roll-, Mid-Roll- oder Banneranzeigen, die automatisch gemäß den YouTube-Regeln eingeblendet werden. Du musst nichts verkaufen oder verhandeln, aber du musst bestimmte Kriterien erfüllen und strenge Richtlinien einhalten.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Um am YPP teilzunehmen, gelten mindestens folgende Anforderungen (Frankreich, 2026):

  • 1.000 Abonnenten haben
  • 4.000 öffentliche Wiedergabestunden in den letzten 12 Monaten erreichen
  • Die Monetarisierungsrichtlinien einhalten und keine aktiven Strikes haben
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren

Hinweis: YouTube kann einen Kanal auch dann ablehnen, wenn diese Zahlen erreicht sind — etwa wenn Inhalte als nicht originell, stark wiederverwendet oder grenzwertig eingestuft werden.

Wie viel kann man mit YouTube verdienen?

Der CPM (Kosten pro tausend monetarisierte Aufrufe) variiert stark je nach:

  • Land der Zielgruppe (USA, Kanada und Deutschland haben oft höhere CPMs)
  • Thema/Nische (Finanzen, Tech und Immobilien tendenziell höher; Humor, Lifestyle und Vlogs eher niedriger)
  • Klickrate, Saison, Videoformat und Watchtime

Viele Creator berichten von Einnahmen zwischen etwa 0,80 $ und 7 $ pro 1.000 Aufrufe — in manchen Nischen auch mehr.

Wichtig: Nicht alle Aufrufe sind monetarisiert. Es zählen nur Aufrufe, bei denen tatsächlich Werbung ausgeliefert wird — monetarisierte Aufrufe liegen daher meist unter den Gesamtaufrufen.

Product Placements: ein wichtiger Zusatz

Wenn deine Reichweite wächst, können Marken Product Placements anbieten. Du wirst dafür bezahlt, ein Produkt oder einen Service in deinen Videos zu präsentieren.

Im Gegensatz zu YouTube-Werbung legst du hier deine Preise fest (oder verhandelst). Solche Deals können von wenigen Dutzend bis zu mehreren Tausend Euro reichen — je nach Nische, Einfluss und Verhandlungsgeschick.

Nachteil: Das kostet Zeit (Briefings, Freigaben, Abstimmungen), erfordert eine starke Positionierung und kann der Wahrnehmung schaden, wenn es schlecht integriert ist.

Happew: Alternative oder sinnvolle Ergänzung

YouTube ist stark, aber anspruchsvoll: längere Videoproduktion, strenge Bedingungen und eine Monetarisierung, die sich teilweise spät freischaltet.

Lösungen wie Happew ermöglichen kostenlose, freischaltbare Inhalte — ohne Abo oder Zahlung — über ein interaktives Raster. Fans schauen eine Werbung, um Inhalte (Bild, Text, Video) freizuschalten, und du erhältst sofort Einnahmen, schon ab den ersten Posts.

Happew ersetzt YouTube nicht: Es ergänzt einen Kanal ideal für Bonusinhalte, leichtere Formate und eine Einkommensdiversifizierung ohne Komplexität.

  • Persönlichere oder kürzere Inhalte veröffentlichen
  • Ein YouTube-Video mit exklusiven Bonusinhalten erweitern
  • Einnahmen diversifizieren ohne großen Zusatzaufwand
  • Kein Account für Fans nötig, Monetarisierung ab Registrierung

Die Happew-Monetarisierung liegt je nach Zeitraum meist zwischen 2 $ und 8 $ im Common-Plan und bis zu 20 $ im Private-Plan.

Fazit

Mit YouTube Geld zu verdienen ist möglich, erfordert aber Zeit, Konstanz und eine echte Content-Strategie. Native Monetarisierung (AdSense) ist zuverlässig, wird aber oft erst spät freigeschaltet. Product Placements bieten mehr Freiheit, verlangen aber Reputation und Verhandlung.

Tools wie Happew können diese Einnahmen mit einfacheren, direkteren Inhalten ergänzen — mit weniger technischen Hürden. Für Creator ist Diversifizierung oft die beste Strategie.

Ressourcen