Mit X (ehemals Twitter) Geld verdienen

Wie funktioniert die Monetarisierung auf X im Jahr 2026?

Zusammenfassung

Illustration: mit X (Twitter) Geld verdienen

X (ehemals Twitter) bietet ein werbebasiertes Monetarisierungssystem. Um Zugang zu erhalten, müssen Creator Premium abonnieren, mehrere Kriterien erfüllen und ein hohes Impressions-Volumen erreichen. Hier erfährst du, wie es funktioniert, was realistisch möglich ist und wie du ergänzend monetarisieren kannst, ohne deine Community zahlen zu lassen.

Native Monetarisierung auf X (Twitter)

Seit der Übernahme durch Elon Musk hat X ein Programm zur Beteiligung an Werbeerlösen für bestimmte Creator eingeführt.

Das Versprechen: Accounts zu vergüten, die Engagement und Reichweite erzeugen. In der Praxis basiert der Zugang auf einem klaren Modell mit relativ strengen Bedingungen.

Wichtig: Die Monetarisierung hängt vor allem von Werbung in den Antworten (Replies) auf deine Posts ab — dadurch sind die Einnahmen stark von der Gesprächsdynamik abhängig.

Voraussetzungen für Werbeeinnahmen

Um die native Monetarisierung auf X zu aktivieren, braucht es in der Regel:

  • Ein X-Premium-Abo (ehemals Twitter Blue), ab 8 €/Monat
  • Mindestens 500 Follower
  • 5 Millionen Impressionen in den letzten 3 Monaten
  • Einen aktiven Account, der die Plattformregeln einhält
  • Ein verbundenes Stripe-Konto für Auszahlungen
  • Mögliche zusätzliche Prüfungen (Identität, Berechtigung usw.)

Dieses Modell begünstigt Creator, die bereits sehr viele Views erzeugen — und schließt zudem alle aus, die kein Abo bezahlen möchten, um diese Funktionen freizuschalten.

Wie viel kann man auf X verdienen?

Die Vergütung hängt vom Umfang der monetarisierten Impressionen ab — und vor allem davon, ob tatsächlich Werbung in den Replies ausgeliefert wird.

Die Spanne ist groß, häufig werden jedoch etwa 0,5 $ bis 4 $ pro 1.000 monetarisierte Impressionen genannt.

  • Geografische Herkunft deiner Audience
  • Thema/Nische (manche ziehen höher zahlende Werbekunden an)
  • Engagement-Rate (Antworten, Diskussionen, Thread-Tiefe)
  • Werbekundenverfügbarkeit zum Ausspielzeitpunkt

Selbst bei großen Accounts sind die Einnahmen oft unregelmäßig: Manche Creator berichten von einigen Dutzend bis wenigen Hundert Dollar bei mehreren Millionen Impressionen — ohne Stabilitätsgarantie.

Monetarisieren ohne Fans zahlen zu lassen: die Grenzen

X bietet auch bezahlte Abos für Fans (z. B. „Subscriptions“, früher „Super Follows“) — das bedeutet jedoch, dass du deine Community direkt zur Kasse bittest.

Wenn du ohne direkten Verkauf monetarisieren willst, bleiben die Optionen begrenzt: Abgesehen von Affiliate-Links oder externen Weiterleitungen macht das kurze Post-Format es oft schwer, längere Inhalte oder Produkte zu promoten, ohne die Nutzererfahrung zu verschlechtern.

Kurz gesagt: Native Monetarisierung kann funktionieren, erfordert aber sehr hohe Reichweite, ein Abo und ein Werbemodell, das von Natur aus schwankend ist.

Happew: eine einfache Alternative für Twitter-Creator

Für Creator auf X kann Happew eine starke Ergänzung sein: Du veröffentlichst Inhalte (Bilder, Videos oder Text), die Fans kostenlos freischalten, indem sie eine Werbung ansehen.

Jedes Freischalten vergütet dich — ohne Premium-Abo, ohne Impressions-Schwellen und ohne Zugangshürden für deine Audience.

  • Keine Einstiegshürden: kein Mindest-Follower-Count
  • Mehr Raum für persönliche, authentische oder experimentelle Inhalte
  • Anonyme Fans: kein Konto nötig
  • Sofortige Monetarisierung ab Veröffentlichung, bei jeder Interaktion

Auf Happew liegen die beobachteten Einnahmen meist bei 2 $ bis 8 $ pro 1.000 Werbeeinblendungen — je nach Plan und Engagement auch höher.

Mehr zum Konzept und den Formaten findest du hier: Was ist Happew? .

Fazit

X ermöglicht Werbeeinnahmen, aber dieses System bleibt einer Minderheit vorbehalten: Abo-Pflicht, hohe Schwellen und oft schwankende Vergütung.

Plattformen wie Happew bieten eine sofort nutzbare Alternative: Inhalte bleiben für Fans kostenlos, du verdienst über Werbung und behältst die Kontrolle über Tempo und Formate.