Zusammenfassung: 2026 bietet Pinterest keine native Creator-Vergütung mehr. Einnahmen entstehen meist außerhalb der Plattform (Affiliate, Verkauf, Sponsoring), während Pinterest als Traffic-Hebel dient. Alternativen wie Happew ermöglichen außerdem die Monetarisierung von Inhalten (Bilder, Text, Videos) über kostenloses Freischalten, finanziert durch Werbung.
Mit Pinterest Geld verdienen
Kann man Inhalte auf Pinterest im Jahr 2026 monetarisieren?
Zusammenfassung

Pinterest zieht jeden Monat Millionen Nutzer an, aber nur wenige Creator wissen, wie sie diese Sichtbarkeit in Einnahmen verwandeln. Gibt es native Monetarisierung? Welche Methoden funktionieren 2026 wirklich? Hier ist ein klarer Überblick über die Optionen und über Alternativen, die eine visuelle Content-Strategie ergänzen.
Zahlt Pinterest Content Creators?
Im Jahr 2026 bietet Pinterest kein natives, direktes Vergütungsprogramm für Creator mehr. Pinterest Creator Rewards, mit dem man über Content-Challenges Geld verdienen konnte, wurde 2023 eingestellt.
Seitdem gibt es kein offizielles Programm zur Werbeumsatzbeteiligung, das direkt in der Plattform verfügbar ist. Praktisch bedeutet das: Pins zu posten (auch sehr erfolgreiche) bringt keine von Pinterest ausgezahlten Einnahmen.
Das heißt: Creator können nicht allein durch das Posten von Bildern oder Pins Geld verdienen, selbst wenn diese viele Impressionen erzielen.
Wie man trotzdem mit Pinterest Geld verdienen kann
Auch ohne integrierte Auszahlungen bleibt Pinterest stark, um eine Audience aufzubauen und Traffic auf monetarisierte Ziele zu lenken. Die häufigsten Ansätze sind:
- Affiliate-Marketing — Einen Affiliate-Link in einen Pin einfügen: Kauft jemand über diesen Link, erhältst du eine Provision. Das funktioniert besonders gut in Nischen wie Deko, Kochen, Mode, Beauty oder kreative Tools.
- Produkte oder Kurse verkaufen — Pinterest als Schaufenster nutzen, um digitale oder physische Produkte zu verkaufen (E-Books, Templates, Kurse, Prints usw.) und Nutzer auf eine externe Seite zu leiten (Website, Shop, Sales-Page).
- Gesponserte Partnerschaften — Mit einer starken Audience können Marken dich dafür bezahlen, ein Produkt oder Visual zu präsentieren. Das ist seltener, aber in manchen Nischen möglich (Handwerk, Mode, Elternschaft …).
Grenzen der Monetarisierung auf Pinterest
Pinterest bietet keine Einnahmengarantie, selbst bei hoher Sichtbarkeit. Inhalte bleiben standardmäßig kostenlos, und die Plattform zahlt keine Vergütung für Impressionen aus.
Ein weiterer Punkt: Nutzer interessieren sich oft mehr für das Visual als für den Autor. Dadurch können Influence-Mechaniken und direkte Conversions schwieriger sein als auf persönlichkeitszentrierten Plattformen.
Ein Bild, ein Zitat oder eine Infografik lässt sich auf Pinterest nicht direkt monetarisieren — selbst wenn es viral geht.
Welche Strategie eignet sich, um mit Pinterest Geld zu verdienen?
Die besten Ergebnisse kommen oft aus einer einfachen Strategie: regelmäßig attraktive Visuals veröffentlichen, für die interne Suche optimieren und dann Traffic auf ein monetarisiertes Ziel lenken.
- Regelmäßig attraktive Visuals veröffentlichen
- Titel, Beschreibungen und Keywords für Pinterest-SEO optimieren
- Traffic auf ein monetarisiertes Ziel lenken (Blog, Shop, Sales-Page usw.)
Kurz gesagt: Pinterest ist vor allem ein Traffic-Hebel. Um daraus Einnahmen zu machen, brauchst du ein solides Setup außerhalb der Plattform.
Happew als ergänzende Lösung nutzen
Pinterest-Creator können ihre Sichtbarkeit auch über alternative Plattformen wie Happew nutzen.
Auf Happew veröffentlichst du Inhalte (Bilder, Text, Videos) in einem interaktiven Raster, das Fans kostenlos freischalten, indem sie eine Werbung ansehen. Jede Freischaltung generiert Einnahmen für dich.
- Jeden Inhalt einzeln monetarisieren
- Rohe, authentische Visuals ohne Marketing-Politur teilen
- Persönliche, neue oder ergänzende Formate anbieten
- Auch mit kleiner Community verdienen — ohne Einstiegsvoraussetzungen
Um das Konzept und die Formate zu verstehen, lies auch Was ist Happew? .
Fazit
Mit Pinterest Geld zu verdienen ist möglich, aber meist indirekt. Ohne native Monetarisierung kommen Einnahmen typischerweise über Affiliate, Verkauf oder Weiterleitungen zu ergänzenden Plattformen. Pinterest bleibt ein hervorragender visueller Einstieg — vorausgesetzt, dahinter steht ein Geschäftsmodell.
