Zusammenfassung: Auf Facebook kommt Monetarisierung vor allem über Video-Werbung, aber die Berechtigung hängt von Format, Land und Kontotyp ab. Die Anforderungen sind oft hoch und die Transparenz variiert. Um zu diversifizieren, können Lösungen wie Happew Texte, Bilder oder Videos einfacher monetarisieren – ohne Fans bezahlen zu lassen.
Geld mit Facebook verdienen
Wie kann man mit Facebook Geld verdienen?
Zusammenfassung

Facebook bietet native Monetarisierungstools, hauptsächlich über Werbung in Videos. Doch im Gegensatz zu anderen Plattformen bleibt der Zugang zur Monetarisierung begrenzt, teils verwirrend und in manchen Ländern weiterhin nicht verfügbar. Dieser Artikel erklärt monetarisierbare Formate, Voraussetzungen, typische Einnahmen und ergänzende Alternativen wie Happew – geeignet für Creator aller Formate (Text, Bild, Video), die einfacher monetarisieren möchten.
Facebook-Monetarisierung: ein noch unvollständiges Versprechen
Facebook hat seine Monetarisierungsfunktionen mit großen Ambitionen gestartet. Doch anders als bei YouTube ist die native Monetarisierung (werbefinanziert, ohne Fans zahlen zu lassen) weiterhin nur für einen Teil der Creator verfügbar und unterscheidet sich stark nach Ländern.
2026 hängt der Zugang zur Monetarisierung insbesondere ab von:
- der Art der Inhalte (Video, Bild, Artikel usw.)
- deinem Standort (manche Länder sind nur teilweise berechtigt, andere je nach Format gar nicht)
- deinem Creator-Status (Seite vs Profil vs Gruppe, Kontokonformität usw.)
Facebook befindet sich weiterhin im Anpassungsprozess: Kriterien können intransparent sein, sich ändern und manchmal gibt es bei Ablehnungen keine klare Begründung.
Welche Formate sind auf Facebook monetarisierbar?
Die native Monetarisierung ist vor allem auf Video ausgerichtet. Je nach Land und Berechtigung können bestimmte Formate Werbeeinnahmen generieren:
- Längere Videos (In-Stream-Ads; Einblendung nach einer bestimmten Wiedergabezeit möglich)
- Facebook Reels (je nach Land über spezielle Programme, Boni oder Creator-Funds)
- Instant Articles (rückläufiges Format, das einige Partner noch nutzen)
Hinweis: Klassische Posts (einzelne Fotos, Karussells, Text-Status) bieten nicht immer native Werbemonetarisierung. Das ist eine große Einschränkung für Creator, die vor allem Bilder, Texte oder Zitate veröffentlichen.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Die Einstiegsvoraussetzungen variieren nach Format und Land. Für die Monetarisierung klassischer Videos über In-Stream-Ads sieht man häufig Anforderungen wie:
- Eine professionelle Facebook-Seite (nicht nur ein persönliches Profil).
- 10.000 Follower erreichen.
- 600.000 angesehenen Minuten in den letzten 60 Tagen.
- Mindestens 5 originale Videos veröffentlichen.
- In einem berechtigten Land sein (Liste wird von Meta aktualisiert).
- Monetarisierungsrichtlinien einhalten (konforme Inhalte, echtes Engagement, keine Verstöße).
Diese Anforderungen sind manchmal schwer nachzuvollziehen: Die Oberfläche erklärt nicht immer, was genau blockiert, und einige Creator berichten von Ablehnungen ohne Begründung oder Freischaltungen, die Monate dauern.
Wie viel kann man konkret verdienen?
Die beobachteten Einnahmen auf Facebook schwanken stark. Basierend auf Creator-Feedback und öffentlich geteilten Daten sieht man häufig:
- CPM (Kosten pro 1.000 monetarisierte Impressionen): zwischen 1 und 5 USD – abhängig von Land, Nische und Audience.
- Reels: oft weniger rentabel als längere Videos, außer bei sehr großem Volumen.
- Instant Articles: werden zunehmend weniger priorisiert, Einnahmen oft rückläufig.
Höhere CPMs werden häufig in Bereichen wie Finanzen, Tech oder bestimmten Lifestyle-Themen beobachtet – insbesondere in Nordamerika und Europa.
Außerdem werden nicht alle Views monetarisiert: Ad-Blocker, sehr kurze Aufrufe, geringe Werbeverfügbarkeit oder Regionen mit weniger Werbetreibenden reduzieren das reale Potenzial.
Strukturelle Grenzen von Facebook für Creator
Trotz riesiger Nutzerbasis gibt es mehrere Reibungspunkte bei der Monetarisierung:
- Eingeschränkte Formate (oft stark videolastig).
- Hohe Einstiegshürden (Wiedergabeminuten, Follower).
- Unklare Regeln und Ablehnungsgründe.
- Begrenzter Support bei Blockaden.
- Monetarisierung in einigen Ländern oder für bestimmte Formate nicht verfügbar.
Creator, die vor allem schreiben, Bilder posten oder sehr engagierte Communities (Gruppen, Themen-Seiten) betreiben, haben nicht immer ein einfaches natives Werbe-Monetarisierungswerkzeug.
Die Strategie mit einer Plattform wie Happew ergänzen
Um nicht ausschließlich von Facebook-Regeln abhängig zu sein, diversifizieren immer mehr Creator ihre Einnahmen mit ergänzenden Lösungen.
Mit Happew kannst du Inhalte anbieten, die Fans kostenlos über Werbung freischalten – ohne bezahlen zu müssen.
- Der Creator erstellt ein Content-Grid (Texte, Bilder, Videos).
- Fans spielen, um Inhalte freizuschalten.
- Zum Spielen sehen sie sich ein Video-Ad an.
- Jeder View generiert Einnahmen (oft zwischen 2 und 8 USD pro 1.000 Impressionen, je nach Plan auch mehr).
Dieses Modell eignet sich besonders für:
- Bild-Creator, Zitat-Seiten und kurze Textformate,
- Admins von Facebook-Gruppen,
- Bonus-Content (Behind-the-Scenes, Auszüge, Teaser, Video-Fortsetzungen usw.).
Um das Konzept zu verstehen, kannst du auch Was ist Happew? lesen.
Fazit
Geld mit Facebook zu verdienen ist möglich, aber далеко nicht einfach. Mit begrenzten Formaten, hohen Anforderungen und teils geringer Transparenz erhalten nur manche Creator wirklich Zugang zu Werbeeinnahmen.
Für alle anderen (oder um weiterzugehen) helfen ergänzende Lösungen wie Happew dabei, anders zu monetarisieren und den Community-Link zu stärken – ohne komplexe oder kostenpflichtige Modelle. In jedem Fall ist die Diversifizierung der Einnahmequellen heute essenziell.
